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Freitag, 20. August 2010


donpedro

BESTIMMUNG

eine seele sollst du haben
hat dir einmal ein freund erzählt
später wirst du eingegraben
hast du dich etwa doch verzählt

standst auf der bühne, großes leben
alles war so unberührt
freunde werdens wohl vergeben
der beitrag der bleibt ungebührt

weiter gings in vollem tempo
leere phrasen immer fort
intelligentes schuppenshampoo
the beach nannten wir diesen ort

oberflächlich mein detail
kurz und bündig,
hic et nunc, hier ich verweil
niemals ward ich mündig

alkohol war grund zum tun
auf einmal hatte alles sinn
glauben verspricht ewig zu ruhn´
hinüber sprach der augustin

nun stehst du da mit leeren händen
weißt nicht weiter mit mir selbst
wohin wird dich das chique-sal wenden
wenn du es gar selber wählst

lieder klingen: I am wasted
viele fragen: what is next
ist die antwort: have you tasted
versteht doch niemand deinen text

weiter dreht sich dieser reigen
ist doch nur teil des ganzen
schall und rauch durchbricht das schweigen
lässt dich zur ewigen musik tanzen

unsterblichkeit fordert dein wille
ohne rücksicht, wie man sichs nimmt
alleine hörtest du die stille
bist nicht allein, nur fremdbestimmt


donpedro, Freitag, 20. August 2010, 00:08

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Mittwoch, 21. Juli 2010


tiefgang

Warten auf die erste Reihe oder Nächster in der Warteschlange

Untertitel: Sind wir uns doch einander ehrlich

Ein saftiger Wischer
nach hinten
dort, wo die zweite Reihe
nur ungern still steht
& wartet
sich auskratzt
& warten
sich auswischt
& wartet
bis es heller wird

doch

Gucklöcher sind Stillleben
zeitweise
sind gefrorene Flammen
polare Sinnbilder
& Brandlöcher
Zeitreisen
bis die Erleuchtung
den Ausblick verdunkelt

ein einziges Waten wird
durch matschiges Ödland
ein einziges Suchen

bis

dann endlich
das Warten
dann wirklich
das Frieren
ein Ende

findet


tiefgang, Mittwoch, 21. Juli 2010, 22:50

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Dienstag, 8. Juni 2010


tiefgang

Sonntagsplausch

Wie eine Schneedecke
zieht eine Wolke kühlend
unter dem Lichtball vorbei.
Ich fühle mich pudelwohl
im Schatten,
wenn alles andere strahlt.
Einzig die Trauerweide
lässt ihre Ästchen ruhig
im lauen Wind baumeln.
Warum jemanden seine
Natur ändern wollen?
Denke ich.
Ein Labrador gesellt sich dazu
und kackt vor den Stamm.
Sanft rascheln die Blätter.
Er scharrt ein Löchlein.
Warum immer alles
unter der Oberfläche halten?
Denke ich
und wende mich Judith zu.
Mir wird heiß.
Das Licht scheint
sich Löcher durch die Weißschicht
zu brennen.
Mein Verstand schmilzt
und ich beichte Judith,
dass ich vergessen habe,
den Müll zu entsorgen.


tiefgang, Dienstag, 8. Juni 2010, 08:43

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Mittwoch, 21. April 2010


Ganz alleine auf der Weltausstellung von 1964

Die silberne Spange

-2-

Gab es jemals einen dieser verdammten Events, bei dem ich mich nicht in die Hostessen verliebt habe? Nicht nur in eine, sondern in 9 von 10. Also mindestens eine, beizeiten auch alle. Natürlich mit unterschiedlichen Begeisterungsniveaus. Hier und heute eh mal wieder in alle. Gott sei Dank gibts auch das männliche Personal, das grundsätzlich genauso aussieht wie Wolfgang Joop. Gut zum runterkommen. Upper und Downer halt.

Das Büffet hält wie üblich mit den Girls nicht mit. Currywurst mit warmem Kartoffelspuma im kleinen Einweckglas. Wann endlich ist es soweit, dass alle sagen, Speisen in diesen kleinen Einweckgläsern, das geht gar nicht. Nineties, O.K., aber in den Nuller Jahren war das schon fragwürdig, aber jetzt, Triple No. Die Billigwiener unter wässrigem Kartoffelpüree wären freilich auch ohne dem Einweckglas no go. Genießbar, Weißfischwürfel am Holzspieß mit Ajvar, immerhin. Egal, bin mittlerweile eh betrunken.

Und steh nicht mehr in der Ecke rum, sondern sitze zwar alleine aber recht exponiert. Der Zeremonienmeister kündigt eine Musiküberraschung an. Mich interessiert nur, ob Ried heut ins Finale kommt und die Münchner Kinderficker draußen bleiben. Und ob eine der Hostessen, bevorzugt Number 1, mit mir jetzt durch den Hamburger Dauerregen läuft und dann morgen mit mir die Biege macht. Nach Island. Stopp! Morgen nicht. Erst HSV.

Überhaupt morgen. Erst 10 Stunden arbeiten, dann direkt zum großen Spiel. Da brauch ich sie jetzt gar nicht zu fragen, wenn wir eh nicht zum Flughafen. Glück gehabt. Sondern erst mal HSV und Europapokal, kein Geld für Blumen, aber auswärts dabei. Würde sie natürlich nicht verstehen. Wenn doch, um so schlimmer. Ried und Stiegl-Cup natürlich noch weniger. Ich hab zwar den besten Anzug an und die schönsten Schuhe, aber das hat alles Mutter ausgesucht. Ich bin nur ein Fußballprolet.

Jetzt steht sie plötzlich vor mir. Die Beste von Allen, Number One. Nimmt mein leeres Glas, möchten Sie noch was trinken? Was soll ich sagen, wie passt Island auf diese Frage? Nein, noch ein Glas Weißwein. Ich meine, ja, noch ein Glas Weißwein. Bitte! Alles andere später. Der Zeremonienmeister steht wieder oben, gute Gelegenheit, den Blick von ihrem Busen abzuwenden.

Aha, jetzt kommt Roger Cicero. Er ist die Überraschung. Hoffentlich bringt Number One den Chardonnay schnell. Zeit für große Schlucke. Roger Cicero fängt an zu singen, singt exakt das was ich ihr sagen soll. Müsste. Erstaunlich, dass ausgerechnet der den Soundtrack zu meinem Leben kennt. Wo bleibt der Chardonnay? Ich muss jetzt ganz schnell betrunken werden.

Der Wein ist da und die schnellen Schlucke zeigen Wirkung. Roger Cicero setzt zu einem dreisten Cover von Klaus Lage an. Und macht das verdammt gut, insoweit ich das noch beurteilen kann. Der Wein ist nämlich schon gekommen und geleert. Komme verdächtig nahe an den Karaoke-Modus. Die silberne Spange. Wo ist Gursky, wenn man ihn braucht. Achja, in Ried natürlich.


penang, Mittwoch, 21. April 2010, 22:45

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Dienstag, 6. April 2010


Ganz alleine auf der Weltausstellung von 1964

Wenn man mit den Kindern der Reichen spielt, dann muss man natürlich die Regeln kennen. Glücklicherweise sind die Spiele der Kinder der Reichen nicht sonderlich kompliziert. Eigentlich mehr Hillbilly. Früher mag das anders gewesen sein, mit Kartenspielen die den Unterhaltungswert von Madrigaltänzen hatten.

Backgammon zum Beispiel kann man nach 10 Minuten üben mit dem Smartphone. Mit dem Handy halt. Einfach. Wie ein Poster an die Wand kleben. Man darf nur keine Angst haben. Und niemals vergessen, ein Hotelzimmer bleibt immer ein Hotelzimmer. Egal, ob es 10 oder 1000 Dollar kostet. Ob in New York oder im letzten Kaff von Ostthüringen. Noch besser als Backgammon ist natürlich Shufflebord. Im Zweifel ist halt das Holz schuld, sind ja nie alle Bohlen gleich.

Natürlich sollte man nicht übermütig werden. Nicht gleich im zweiten Flight den letzten Stoß für sich in Anspruch nehmen, weil man seine Mitspieler für doof hält. Eventuell spielen die das schon seit paar Passagen mehr. Wenn man dann die Plastikscheibe zielgenau in die minus 10 legt, dann könnte das Geschwafel von den stumpfen Bohlen eventuell schnell durchschaut werden. Das mit den Nägeln in den Bohlen geht erstrecht nicht. Komplett außerhalb steht man dann mit dem Satz, dass keiner meinen Plan kennt. Dann besser gleich den Hosenbund bis zu den Brustwarzen ziehen.

Dann vielleicht doch besser Backgammon. Gesprächsstoff für Small Talk gibt es ja genug bei Wikipedia. Also wenn die Eltern dabei sind, beim Spielen selbst kann man das natürlich vergessen. Wenn es beispielsweise um Curling, also Shuffleboard ohne Schiff, geht, dann darf man sich nicht auf Eurosport alle vier Jahre verlassen. Die erklären nämlich nie die wichtigste Regel! Das ist die mit der Free Guard Zone.

Viel wichtiger als alle Regeln. Man muss genug Alkohol vertragen können. Das ist jetzt natürlich kein Kriterium, wenn man die Tochter vom Scheich ehelichen will. Da helfen auch die Curling-Regeln nix. Oder vielleicht doch grad die. Keine Ahnung, ob man im Mittleren Osten den europäischen Winter an sich als eher proletarisch einstuft oder ganz im Gegenteil. Befürchte, eher letzteres. Ist wahrscheinlich wie Karaoke in Südostasien und Ostasien. Aber außerhalb des moslemischen Welt, nach einer Unmenge Alkohol immer noch den „Distinguished Gentleman“ spielen zu können, priceless! Alleine schon „distuinguished“ schreiben zu können, da wo jeder ein „e“ erwartet mit „i“, Stille im Raum. Könnte sein, dass das auch beim Ali so ist, zumindest dann, wenn die Party in Dubai statt Riad stattfindet.

Mittlerweile überschneidet sich das natürlich, mit den Kinder der Reichen spielen und die Töchter der Reichen heiraten. Zwei Seiten der selben Medaille! Zitieren von Sechziger Jahre Sprichworten ist ja immer gut. Antizipation ist weiterhin das Stichwort. Auch wenn keiner den Plan versteht. Das führt auch schon zum anderen Problemkomplex. Grundsätzliche Kenntnisse der französischen Sprache. Man muss „Epoisses“ schon aussprechen können, sonst ist die Aussage, wie wunderbar der ist, nicht verwertbar. Oder nicht belastbar.

Nach dem Besäufnis mit Daddy, wenn man Glück hat wenigstens mit Bordeaux statt dem grausigen Prickelwasser, ist die Dame der Herzens eine gmahte Wiesn. Aufgelegte Elfer. Formsache. Minimale Kenntnisse von Stehsätzen reicht voll und ganz aus. Wirst Du mich im Dezember genauso lieben wie im Mai und so. Also, wenn jetzt Mai ist, minimale Adaption ist schon notwendig. Idealsituation, Geschwafel gar nicht notwendig. Ich sage an dieser Stelle aus jüngster Erfahrung Halong Bucht. Noch besser, weil nicht so einfach, Gunung Bromo. Irgendwas exotisches halt, das was kann. Wahrscheinlich reicht sogar ein Gammel wie das Tadsch Mahal. Das beginnt nicht umsonst so wie Tadschikistan.

Wem der Weg dahin zu beschwerlich ist, kein Problem. Skandinavien. Stichwort Mitternachtssonne, die haut jede um, die kein Herz aus Stein hat. Ist wie für unsereins ein geiler Unterliga-Kick, der völlig unerwartet zum großen Kino wird. Fußball, gutes Stichwort, weil voll OK. Wie hat da neulich ein Amerikaner zu mir gesagt, Fußball, wir müssen es nicht verstehen oder gar mögen, aber wir müssen respektieren, dass es für die Welt außerhalb das wichtigste ist. Also im Zweifel im daran erinnern, Hallo!, Ich dachte wir haben einen Deal! Sonst hat man ganz schnell den Ruf weg, ein Homosexueller zu sein. Das ist zwar nix Schlimmes (in der westlichen Welt), aber auch die Töchter der Reichen bevorzugen einen Partner, der deutlich heterosexueller ist als der ungarische Fußballverband.

Zigarren, da kann ich leider nicht helfen. Für Raucher wahrscheinlich eh easy. Sonst einfach im stillen Kämmerlein den Selbstversuch wagen, bis es irgendwie nicht mehr zum Speiben ist. Sonst das Gespräch schnell in die Richtung Vorzüge von Mount Gay Extra Old Rum lenken. Wenn dann einer kichert von wegen gay, umso besser!


penang, Dienstag, 6. April 2010, 01:04

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Sonntag, 14. März 2010


tiefgang

Teppiche überleben Generationen

Heute kehre ich
häufiger dorthin
verfolge die vielen bunten Flocken
die aufgedunsenen
die spindeldürren
wie sie fallen
einfältig wirken

Von hier oben betrachtet aber
sieht es vielfältig aus
das Treiben
wie es Muster
in den Flickenteppich webt

Inzwischen mag ich
Strukturen
einfach

Es sind Leitfäden
gerissen
verknüpft
zum großen Ganzen

Heute kehre ich
nichts mehr
einfach so vom Tisch
ich staubsauge lieber
das Leben auf
am Fenstersims der Geriatrie


tiefgang, Sonntag, 14. März 2010, 12:03

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Mittwoch, 10. März 2010


tiefgang

Appetitblocker

Die Einkaufstüte rechts
zieht einen Buckel in mein Wesen.
Ich höre von goldenen Zeitalter,
von Konsum und von Wachstum,
aber höre nicht hin,
wenn Richie vom Alltag erzählt.

Ich versuche mich aufzurichten,
gerade zu biegen.
Derweil doziert Richie
über das Scheitern,
und ich erwäge
die Last besser auf die linke Seite
zu verlagern.

Die rechte ist mir zertrümmert worden,
als ich Richie auffing
und mit der weichen Schulter
auf harten Widerstand krachte.

Links lässt sich die Aldi-Tüte
besser ertragen.
Und Richie ebenso.
So nah an mich rangerückt,
fühle ich seine Weisheiten
ohne Halt
durch mich hindurch flutschen.

Ein Blick auf die Tüte
und ich denke:
Auch Beziehungen funktionieren
discountorientiert
und scheitern dennoch.

Einen Blick tiefer hinein
und ich frage mich:
Reicht mir das auch morgen noch?
Und wenn nicht,
was kaufe ich ein?


tiefgang, Mittwoch, 10. März 2010, 11:16

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Sonntag, 7. März 2010


tiefgang

zwanzig Gruben

zwanzig Gruben
deine Blicke
der Schlagmann mit blutigen Händen
schwingt nicht mehr
haufenweise Stolpersteine
umherverstreut
dein Platz im Schlagloch
nass gespritzt
nein
der Schlagmann schwingt nicht mehr
verzichtet darauf
die Demut der Welt
wir sind wie
nein
der Schlagmann schwingt nicht mehr


tiefgang, Sonntag, 7. März 2010, 17:29

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Freitag, 5. März 2010


tiefgang

Schneeregen in Hamburgs Sonne

Kai steht in einem Copyshop in Hamburg, das Handy am Ohr. "Zieh dir das rein, Alter - der ständige Stress, das Gefühl nie wirklich frei zu haben, und jetzt schau ich zu wie der ganze Druck mit nur einem Druck abfällt... haha... der meiner Diplomarbeit, Blatt für Blatt. Wie geil ist das? Das ist die pure Phänomenologie, Alter. Der pure Wahnsinn."

Die Mittagssonne senkt sich allmählich durch das mit dem Firmenlogo beklebte Ladenfenster und zeichnet zarte Lichtstreifen auf Kai's schwarzes Jackett. "Jetzt erst wird mir klar, Digger, wenn ich da drüben die Seiten einer zweijährigen Hölle rausflutschen sehe, dass sie vorbei ist. Ich hab's geschafft, Digger, heute geh'n wir noch so richtig einen saufen!" Kai verlässt den Laden. Sein Gang, sein ganzes Wesen wirken dabei geschmeidig und beschwingt, wie ein Fisch der vom Trockenen zurück ins Tauchbecken geschubst wurde.

Freddie kommt gerade von einem Bewerbungsgespräch. Im feinen Zwirn steht er unter einer Brücke in Berlin und versucht sich und den Anzug vor dem Niederschlag zu schützen. "Mhm... ja... okay... schön."

Schön langsam verbündet sich auch die Kraft der Sonne mit der von Kai, was ihn ziemlich hibbelig werden lässt. "Na, Alter, was is nu?"

Für einige Sekunden bleibt Freddie still. Um ihn herum scheint eine ganze Welt im Erdboden zu versickern. Dann antwortet er: "In Berlin schneit es schon wieder..."


tiefgang, Freitag, 5. März 2010, 17:35

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Montag, 1. März 2010


tiefgang

Draußen ist es oft wärmer als drinnen

Das Bewusstsein schleicht sich
in Finn ein,
während das dunkle Blut des Vaters
an seinen Babyschenkeln
vorbeischießt
und ich am Spielplatz sitze
und mir das alles bloß
ausdenke.

Ich lege den Stift beiseite.

Die Augen eines ruinierten
Betonklotzes scheinen
(mich zu beobachten).
Nein, sie leuchten sogar.

Etwa vor Freude? Denke ich.
Sicher ist es gemütlich
und warm in ihnen.

Mich aber umzingeln Eisplatten
wie graue Fäden,
die mal rot waren.
Kein Herz mehr,
nur Asche und Blut.

Ich kann sie spüren:
Die Kristallblumen,
den gefrorenen Boden
und die stummen Lügen
der Gefühlskälte
unserer Natur.


tiefgang, Montag, 1. März 2010, 13:42

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